Das war 2017 - Unser Rückblick:



Gute Wege und Erfahrungen im neuen Jahr


Domainwechsel zum 30.12.2017 vollzogen

kultur-geschichte-hammersbach.de

und kultur-geschichte-hammersbach.org

Ab dem 30.12.2017 erreichen Sie unsere neue Internetpräsenz unter folgenden Seiten:
kultur-geschichte-hammersbach.de ab 2018 wieder als Hauptdomain. Die bisherige Domain unserer neuen Seite kultur-geschichte-hammersbach.org bleibt daneben bestehen.


Konzert zum Jahresabschluss verschoben

RENOVIERUNG DES HISTORISCHEN RATHAUSES
Das Konzert zum Jahresabschluss, seit über dreißig Jahren fester Termin am 28.12. eines jeden Jahres,
wird verschoben - und soll als Konzert zur Wiedereröffnung stattfinden. Wir bitten um Verständnis!

 

Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr


Prof. Dr. Heinz Schilling bei seinem Vortrag im Martin-Luther-Haus. 

Hier finden Sie Informationen über den Kulturanthropologen. 

 

29. Oktober um 11.30 Uhr im Martin-Luther-Haus:
LUTHER UND DER WELTUNTERGANG
Ein Vortrag zum Reformationsjubiläum
mit Prof. Dr. Heinz Schilling
Martin Luther war der festen Überzeugung, dass der Weltuntergang kurz bevorstehe und er ihn persönlich erleben werde. In seinen Schriften und Predigten gibt es ungezählte Hinweise darauf, dass bereits „die Axt an den Baum gelegt“ und der „jüngste Tag vor der Tür stehe“; die Formulierungen dafür sind vielfältig und meist recht drastisch. Die Vorzeichen für den Jüngsten Tag werden von Tag zu Tag mehr. Schreckliche Nachrichten über sensationelle „Wunderzeichen“ – Naturkatastrophen, Missgeburten, Kometen, plötzliche Tode lasterhafter Menschen – wurden in der Zeit der Reformation massenweise per Flugblatt verbreitet. Luther hat diese „Neue Zeitung“ genannten „Nebenprodukte“ von Gutenbergs Erfindung der Druckkunst fleißig  gesammelt. Und der junge Wittenberger Arzt Jobus Fincelius hat – ganz im Sinn des Reformators – Bücher daraus gemacht: Predigtstoff für die Kanzel.

Der Frankfurter Kulturwissenschafler Prof. Dr. Heinz Schilling hat diese „Wunderzeichen“-Bücher – als publizistische „B-Ebene der Reformation“, wie er sagt – erforscht.
Herzliche Einladung!


12.10.2017: QR-Codes vor Umsetzung

Die Beiträge wurden uns vom Hanauer Anzeiger zur Verfügung gestellt


22.9.2017: Zur Geschichte der zwei Reformationen in der Grafschaft Hanau am Beispiel der Landgemeinde Marköbel

Foto: Dekan i.R. Peter Gbiorczyk bei seinem Vortrag im Historischen Rathaus Marköbel


13.8.2017: Spendenübergabe Sonnwendfeier

700 Euro waren es in diesem Jahr, die an die Leiterin der Kindertagesstätten Verena Spintig von Monika Exner, Reinhold Tobiasch und Hartmut Schneider (vlnr.) übergeben wurden.

Neunmal bereits haben die Feuerwehrvereine Langen-Bergheim und Marköbel und der Verein für Kultur und Heimatgeschichte Hammersbach den Erlös der Sonnwendfeier einem gemeinnützigen Zweck zugeführt.

 

In diesem Jahr kommt die Spende der musikalischen Früherziehung der "Unter Dreijährigen-Gruppe" zugute. Die Leiterin der Hammersbacher Kindertageseinrichtungen dankte und freute sich über die Spende!

 

 

 


29.6.2017: Dorfgeschichte neu aufbereitet - Drei Chroniken online

Die Reportage von Thomas Seifert aus dem Hanauer Anzeiger vom 10.7.2017
wurde uns freundlicherweise vom Hanauer Anzeiger zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt.
 


23. Juni 2017: Sonnwendfeier auf dem Weinberg

Über 200 Menschen feiern auf dem Weinberg die Sommersonnenwende

Am Freitag, dem 23. Juni feierten über 200 Menschen auf dem Marköbeler Weinberg die Sommersonnenwende.
Zum neunten Mal wurde die Feier in der Kooperation zwischen den Feuerwehrvereinen Langen-Bergheim und Marköbel und dem Verein für Kultur und Heimatgeschichte ausgerichtet.

Die Sonnwenden werden in allen Kulturen der Welt seit Jahrtausenden gefeiert. Im europäischen Mittelalter haben sie mit Johannisfeuern eine Blüte erreicht. In Hammersbach wurde diese Tradition vor über dreißig wiederbelebt.

Die Besucher waren im eigenen Pkw, zu Fuß oder mit dem Fahrdienst der Freiwilligen Feuerwehr Hammersbach auf den Weinberg gekommen. Von Jahr zu Jahr werden es mehr Menschen, die die Feier zum Anlass für eine Wanderung auf den, die beiden Ortsteile verbindenden, Weinberg nehmen. Der Fahrdienst schließlich macht die Veranstaltung zu einem beinahe barrierefreien Erlebnis - nicht nur für die Älteren.

Die Hauptattraktion ist freilich das Sonnwendfeuer. Der Holzstapel, der aus Restholz aus dem heimischen Wald und aus Holzspenden aufgebaut war, wurde von Verantwortlichen der drei Vereine entzündet.
Monika Exner für den Feuerwehrverein Langen-Bergheim, Reinhold Tobiasch für den Feuerwehrverein Marköbel und Celina Dreis für den Verein für Kultur und Heimatgeschichte hatten diese Aufgabe übernommen.
Begleitet wurden Sie von den Blechbläsern Heinz-Dieter Kießling und Benedikt Koch, die kurzfristig eingesprungen waren. Die Feuerwehrkapelle Langen-Bergheim musste in diesem Jahr bedauerlicherweise absagen.

Wir danken den Holzspendern und der Gemeinde Hammersbach, die den Platz zur Verfügung stellte. In diesem Jahr waren es Dominik Bock und Christian Jüngling vom Bauhof, die den Platz vorbildlich vorbereitet hatten. Besonders danken wollen wir den Teams der Freiwilligen Feuerwehren, die für Auf- und Abbau, für den Fahrdienst und nicht zuletzt für Essen und Trinken gesorgt haben.

Das kosmische Ereignis des längsten Tages und das friedliche Erleben des Elementes Feuer, bildeten den eindrucksvollen Rahmen für das gemeinsame Essen, Trinken und Miteinander Reden.
Bis kurz vor Mitternacht saß man beisammen und folgte einem eindrucksvollen Schauspiel.
Der Erlös ist für die musikalische Früherziehung im U3-Bereich unserer Kindertagesstätte bestimmt.
Die drei Vereine unterstützen die Arbeit für unsere Jüngsten sehr gerne.


20. Juni 2017: Drei Hammersbacher Chroniken online

Für alle Hammersbacher Ortsteile sind zwischen 1978 und 1989 anlässlich großer Dorfjubiläen Chroniken entstanden, die umfassend über die Geschichte Langen-Bergheims, Marköbels, Hirzbachs und des Baiersröderhofs berichten. Die Chroniken sind schon geraume Zeit vergriffen, aber eine interessierte Nachfrage gibt es auch heute noch.

Der Verein für Kultur und Heimatgeschichte Hammersbach entschloss sich daher, alle Chroniken zu digitalisieren und sie auf der Homepage des Vereins wieder vollständig für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Bei Bürgermeister Michael Göllner rannte man mit dieser Absicht offene Türen ein. „Die Genehmigung zur Veröffentlichung hat der Gemeindevorstand gerne erteilt. Wer sich für die Geschichte Hammersbachs interessiert, wird künftig auch im Internet bestens geeigneten Lesestoff finden. Von fachlich hervorragend recherchierten Beiträgen bis zur Anekdote aus dem Dorfleben findet sich ein anschauliches Panorama unserer Vergangenheit. Die Öffnung zu den neuen, zeitgemäßen Medien zeigt im Übrigen, dass der Verein, der sich im Schwerpunkt ja mit der Vergangenheit befasst, dennoch nach vorne blickt und insbesondere auch junge Menschen ansprechen und zum Mitmachen einladen will.“

 

Der Vorsitzenden des Vereins, Hartmut Schneider, ist nicht nur stolz auf das Ergebnis, das sich in die neue Homepage des Vereins nahtlos einfügt, sondern auch auf die überstandene Herausforderung: „Es waren immerhin rund 900 Seiten so zu bearbeiten, dass sie nun in ansprechender Form gut lesbar wieder zur Verfügung stehen. Damit ist uns ein weiterer Schritt gelungen zur Gestaltung unserer Website als dem zentralen Forum für alle Beiträge zur Hammersbacher Geschichte. Jetzt können die nächsten Projekte angepackt werden.“



9. Mai 2017: Wir trauern um Norbert Reutzel


6. Mai 2017: Ein Besuch in Marienborn

Kloster - Residenz - Staatsdomäne
Die wechselhafte Geschichte eines Ortes in der Nachbarschaft

Blick in das Kirchenschiff der ehemaligen gotischen Klosterkirche: ein besonderer Ort; Foto: VfKuHH
Blick in das Kirchenschiff der ehemaligen gotischen Klosterkirche: ein besonderer Ort; Foto: VfKuHH
Schloss Marienborn: Residenz der Grafen von Ysenburg-Büdingen-Marienborn, 1736; mit freundlicher Erlaubnis von Rainer Erdt, der den Stich coloriert hat
Schloss Marienborn: Residenz der Grafen von Ysenburg-Büdingen-Marienborn, 1736; mit freundlicher Erlaubnis von Rainer Erdt, der den Stich coloriert hat

Kultur und Geschichte in der Region

Am 6. Mai besuchten wir Marienborn.

Ein Teil unserer Besuchergruppe wählte den Weg vom Bürgertreff, an der Hardt vorbei über die Hohe Straße. In Marienborn angekommen, erwarteten uns zwei Führungen: Dr. Bettina Gerner stellte uns die Reste der Klosterkirche vor und konnte viel über die wechselvolle spirituelle Geschichte dieses Ortes berichten. Anschliessend führte Christoph Förster, Pächter der Hessischen Staatsdomäne, durch seinen Betrieb. Er führt die Domäne nach den Richtlinien des Naturlandverbandes. 


Rätsel um Marköbeler Philosophen


10. März 2017: Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung war geprägt vom Blick auf das zurückliegende Jahr.

Vorsitzender Hartmut Schneider und Kassierer Helge-Willi Nink berichteten über die Veranstaltungen und ihre Finanzierung.

Im Blick auf die Zukunft nennt der Vorsitzende die Verlegung der Stolpersteine als besonderes langfristiges Erinnerungsprojekt und die Beteiligung an der Dorfentwicklung als besonderes Thema der nächsten Jahre.
Als bleibendes Ziel benennt er die Errichtung eines Heimatmuseums.

Der Vorstand hat die Einrichtung der neuen Homepage und eines Youtube-Kanals beschlossen. Hier sollen u.a. der Bestand des Fotoarchivs und der Jubiläums-Theaterstücke einer größeren Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

Zur Freude der Anwesenden wurde bei den Nachwahlen zum Vorstand die Schülerin Celina Dreis einstimmig in den Vorstand gewählt.


2. März 2017: Erinnern heißt Handeln

Zweite Stolperstein-Verlegung in Hammersbach am 2. März 2017

Donnerstag, 2. März 2017 ab 14 Uhr
Beginn in der Hintergasse in Langen-Bergheim
Im Anschluss daran in der Nordstraße und der Hauptstraße in Marköbel.


Mit der zweiten Verlegung von Stolpersteinen in Hammersbach erinnern wir an verfolgte, vertriebene und ermordete ehemalige jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger von Langen-Bergheim und Marköbel.

 

Hier finden Sie Fotos von der Verlegung in 2017 und 2015.


29. Februar: Kräppelkaffee

Ein Blick in die Runde beim diesjährigen Kräppelkaffee. Neben den Mitgliedern waren auch in diesem Jahr wieder viele syrische Flüchtlinge mit dabei.


Gute Wege und Erfahrungen im Jahr 2017
wünscht Ihnen und den Ihren
der Verein für Kultur und Heimatgeschichte Hammersbach


29.12.2016: Konzert zum Jahresabschluss

Zwei Musiker spielen in einem ausverkauften Haus ein erstklassiges Konzert. Ob im Duo von Bajan und Violine oder Gitarre oder mit Accordina und Gitarre. Zwei Stunden vergehen im Flug brillant gespielter Tonfolgen. Und das Publikum war schlicht begeistert. 

 

 

Hier sehen Sie eine Fotoauswahl.


Der Pressebericht aus dem Hanauer Anzeiger vom 5.11.2016
wurde uns freundlicherweise vom Hanauer Anzeiger zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt.
 


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