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13 Uhr: Führung mit dem Schwerpunkt "Römisches Leben am Limes"
Start am Historischen Rathaus


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Spendenübergabe an die Kinderfeuerwehr


Verein für Kultur und Heimatgeschichte und Hammersbacher Feuerwehrvereine übergeben Spende für die Kinderfeuerwehr




Foto: vlnr.: Monika Exner-Ruffieux (Feuerwehrverein Langen-Bergheim), Lars Zepf (Kinderfeuerwehr Hammersbach), Jens Eyrich (Gemeindebrandinspektor Feuerwehr Hammersbach), Reinhold Tobiasch (Feuerwehrverein Marköbel) und Hartmut Schneider (Verein für Kultur und Heimatgeschichte Hammersbach).


Bereits zum siebten Mal konnten die Kooperationspartner einen namhaften Betrag als Erlös der gemeinsam ausgerichteten Sonnwendfeier einem guten Zweck zuführen.
In diesem Jahr soll die Spende der neu gegründeten Kinderfeuerwehr zugute kommen. 
Monika Exner-Ruffieux, Reinhold Tobiasch und Hartmut Schneider übergeben als Verantwortliche der Freiwilligen Feuerwehren Langen-Bergheim und Marköbel und des Vereins für Kultur und Heimatgeschichte Hammersbach e.V. den Erlös der diesjährigen Sonnwendfeier. Lars Zepf freute sich über die Spendensumme in Höhe von 400 Euro für die Kinderfeuerwehr.
In den Kindergruppen bei den Feuerwehren können interessierte Kinder bereits ab Vollendung des sechsten Lebensjahres in die Welt der Feuerwehr hinein schnuppern.
Schneider dankte in einer kurzen Ansprache für die gelingende Zusammenarbeit der drei Vereine, die mit dem Feuer zur Sommersonnenwende an uraltes Brauchtum anknüpfen.


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24. Juni 2016: SONNWENDFEIER mit Johannisfeuer




24.6.2016: Über 175 Menschen erleben das Johannisfeuer auf dem Weinberg.
Der Verein für Kultur und Heimatgeschichte Hammersbach und die Feuerwehrvereine Langen-Bergheim und Marköbel führen traditionelle Sonnwendfeier auf den Weinberg zwischen Marköbel und Langen-Bergheim durch.


Der Tag der Sommersonnenwende wird seit je von den Menschen als mystischer Tag betrachtet, oft begleitet von weltlichen und religiösen Festen. Höhepunkt ist wie in jedem Jahr die Entzündung des Sonnwend- oder Johannisfeuers.

Musikalisch begleitet wurde der längste Tag des Jahres von der Feuerwehrkapelle Langen-Bergheim.

Ab 19 Uhr war in diesem Jahr wieder ein Fahrdienst ab allen Bushaltestellen gesorgt. So kamen über 150 Erwachsene und mehr als 25 Kinder auf den Weinberg, die das Schauspiel des Elementes Feuer bewunderten und sich bei Essen und Trinken unterhielten.  

Um 20.30 Uhr wurde der 3 Meter hohe Holzstapel von Monika Exner, Udo Weinlich für die beiden Feuerwehrvereine und Hartmut Schneider für den Geschichtsverein entzündet. Um Mitternacht brannte der Stapel noch. Er wurde in diesem Jahr von den starken Regenfällen in der Nacht gelöscht.

Schneider dankte den vielen Helferinnen und Helfern: allen voran den Musikerinnen und Musikern, den Feuerwehrleuten, der Gemeinde Hammersbach für die Bereitstellung des Platzes und drei syrischen Flüchtlingen, die für das Verladen der sechs Schlepperanhänger Holz gesorgt haben.

Der Erlös ist in diesem Jahr bestimmt für die neue Kinderfeuerwehr der Hammersbacher Feuerwehr. Die Spende soll während des Grillfestes der Feuerwehr am 10. Juli übergeben werden.




Gegen 21 Uhr brannte der Holzstapel lichterloh. In einem großen Halbrund saßen die Menschen um das Feuer, aßen, tranken und genossen das Element.




Rund 150 Erwachsene und über 20 Kinder waren auf den Weinberg gekommen. Gegen 20.30 Uhr wurde der 3 m hohe Stapel entzündet ...




Begleitet von der Feuerwehrkapelle Langen-Bergheim ...




... entzündeten Monika Exner, Hartmut Schneider und Udo Weinlich für die drei Vereine das Feuer.




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11. Juni 2016: Ein Tag in Darmstadt


Vor dem Haupteingang zum Atelierhaus; Foto: VfKuHH


Der diesjährige Vereinsausflug führte ins nahe Darmstadt.
19 Mitreisende entdeckten die alte Hauptstadt des Großherzogtums Hessen und bei Rhein von ihren schönsten Seiten.
Ein geführter Rundgang über die Mathildenhöhe mit ihrer 1899 gegründeten Künstlerkolonie gehörten dazu ebenso wie ein Einblick in das Gesamtensemble: Atelierhaus, Ausstellungsgebäude und Künstlerhäuser.
Zum Mittagessen war die Gruppe im Oberwaldhaus am Steinbrücker Teich. Das Oberwaldhaus ist ein stilvoll-rustikales Lokal aus dem Jahr 1901 im malerischen Parkambiente.
Am Nachmittag widmeten wir uns der wechselvollen Stadtgeschichte Darmstadts. Die Gruppe sah die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, die Kirche St. Ludwig, die dem Pantheon in Rom nachempfunden wurde, den Luisenplatz und das Schloss.


Im Atelierhaus aum Modell der Mathildenhöhe; Foto: VfKuHH


Am Schlossgraben; Foto: VfKuHH



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"Hier lebte ..." - Spenden Sie für weitere Stolpersteine

Das Spendenkonto des Vereins für Kultur und Heimatgeschichte:
IBAN DE91 5066 1639 0102 1176 06
BIC GENODEF1LSR
Stichwort: "Spende Stolpersteine"

Sie erhalten eine Spendenbescheinigung!


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Langen-Bergheimer Konfirmanden spenden für Stolpersteine




Am 10. Juni trafen sich die Langen-Bergheimer Konfirmandinnen und Konfirmanden zur Übergabe ihrer Spende für die Stolpersteine. Die 65 EUR unterstützen die Verlegung weiterer Steine im Jahr 2017.

Der Verein für Kultur und Heimatgeschichte dankt beiden Hammersbacher Gruppen und Pfarrrein Gericke und Pfarrer Christ herzlich.


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Marköbeler Konfirmanden spenden für Stolpersteine


Foto: Christoph Neizert


Die Marköbler Konfirmanden Luca Elsaesser, Fabian Fucker, Samuel Dietzel, Hanna Gutjahr, Konstantin Rieker, Tim Frank, Alexander Viel und Max Schmidt und Pfarrerin Eva-Katharina Gericke (vlnr.) übergeben den Spendenscheck an den Vorsitzenden des Vereins für Kultur und Heimatgeschichte, Hartmut Schneider


Am Dienstag, den 26. April 2016 haben die Marköbler Konfirmanden dem Vorstand des Vereins für Kultur und Heimatgeschichte Hammersbach einen Spenden-Scheck überreicht, der als Beitrag für die Verlegung weiterer Stolpersteine in Hammersbach genutzt werden soll. Während des Unterrichts zur Vorbereitung auf ihre Konfirmation haben die angehenden Konfirmanden mit Frau Pfarrerin Eva-Katharina Gericke über die Geschichte der ehemaligen jüdischen Mitbürger gesprochen. Sie haben auch den jüdischen Friedhof in Marköbel und die in der Rüdigheimer Strasse gelegten Stolpersteine für die Familie Lichtenstein besucht. In einem Gottesdienst haben sie an die vertriebenen und ermordeten jüdischen Mitbürger erinnert. Die Kollekte wurde für das Stolperstein-Projekt bestimmt.

Stolpersteine nennt sich das Lebensprojekt des Künstlers Gunter Demnig. Mit verlegten Stolpersteinen will er an das Schicksal der Menschen erinnern, die in der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt, ermordet, deportiert, vertrieben oder in den Suizid getrieben wurden. Mittlerweile finden sich rund 50.000 Steine nicht nur in Deutschland, sondern auch in 17 weiteren europäischen Ländern. Die Stolpersteine sind das größte dezentrale Mahnmal der Welt. In der Rüdigheimer Strasse 2 in Marköbel wurden 2015 sechs Stolpersteine für die Familie Lichtenstein verlegt.

Der Verein für Kultur und Heimatgeschichte Hammersbach hatte den Konfirmanden vorgeschlagen, sich mit diesem Thema zu befassen und sich für eine weitere Verlegung von Stolpersteinen einzusetzen. Mit großzügiger Unterstützung von Frau Pfarrerin Gericke beschäftigten sich die Konfirmanden aktiv damit, und konnten eine Spende sammeln, die für einen weiteren Stolperstein genutzt werden wird.

Inzwischen sind weitere Spenden für Stolpersteine in Hammersbach eingegangen, sodass der Verein hofft, im nächsten Jahr mindestens vier Stolpersteine in Marköbel und Langenbergheim verlegen lassen zu können.

Die Marköbler Konfirmanden, die am 1. Mai konfirmiert werden, haben als kleines Dankeschön die Einladung des Vereins für eine kostenlose Mitgliedschaft bis zum 21. Lebensjahr bekommen. Der Verein hofft, dass viele der jungen Menschen dieses Angebot annehmen, denn für die Entwicklung eines Bewußtseins für die lokale und regionale Geschichte ist man nie zu jung.


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20. März 2016: "Frühjahrsbräuche" - FÄLLT AUS


Wir müssen die geplante Veranstaltung leider absagen.

Wir bedauern das sehr!

Ihr Verein für Kultur und Heimatgeschichte


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4. März 2016: MV und Vortrag zu "25 Jahre Kapelle"




Gruppenbild mit Kaiser: Neben der Büste des römischen Kaisers Hadrian der Vorstand sehen Sie vlnr.: Helge-Willi Nink (Kassierer), Felicitas Stenner (Beisitzerin), Edeltraud Marx (Archivarin), Christoph Neizert (stellv. Vorsitzender), Lieselotte Höfler (Archivarin), Susanne Gutjahr (Beisitzerin), die ausgeschiedene Ingeborg Reutzel und Hartmut Schneider (Vorsitzender). Nicht auf dem Foto: Beisitzerin Angelika Wiewrodt und der ausgeschiedene Archivar Norbert Reutzel; Foto: Wilhelm Dietzel


Nach den Regularien der MV des Vereins für Kultur und Heimatgeschichte, die von der Überarbeitung der Satzung und Nachwahlen in den Vorstand bestimmt war, folgte ein Vortrag.

Christoph Neizert, stellv. Vorsitzender des Vereins und Eigentümer des Kapellenhofes, stellte die umfangreichen Grabungs- und Renovierungsarbeiten an der Hirzbacher Kapelle vor, die von 1989 bis 1991 durchgeführt wurden.

Weitere Informationen: http://www.hirzbacher-kapelle.de/   


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3. März, 20 Uhr Vortrag von Dr. Stephan Bender


Fotos von einem interessanten Vortragsabend. Bericht folgt.




Vlnr.: Werner Kurz (Vorsitzender Förderverein Hirzbacher Kapelle), Bürgermeister Michael Göllner (der die Hadrian-Büste mitgebracht hatte), Dr. Stephan Bender und Hartmut Schneider (Vorsitzender des Vereins für Kultur und Heimatgeschichte); Foto: Wilhelm Dietzel








"Wie sahen Limesdurchgänge aus?"

Denkt man an den Limes, ... 

... die ehemalige Grenze des Römischen Reiches zwischen Rhein und Donau, so fallen einem sofort Wall, Graben, Mauer sowie Wachttürme und Kastelle ein. Dabei ist ein wesentliches Element des Limes im Bewusstsein gar nicht vorhanden: Die Durchgänge, oder anders ausgedrückt, die Grenzübergänge. Sie aber geben dem Limes erst seinen Sinn. Denn der Limes mit seinen Sperranlagen wurde zur Kanalisierung des Personen- und Warenverkehrs gebaut, um an den Durchgängen eine Kontrolle zu ermöglichen. 

Trotz der großen Bedeutung von Limesdurchgängen sind unsere Kenntnisse über ihre Gestaltung und ihre Verteilung im Raum gering. Mit diesen Einrichtungen ist außerdem die wichtige Frage verbunden, was eigentlich an diesen Plätzen am Limes überhaupt passierte. Der Vortrag geht auf diese Aspekte anhand archäologischer sowie literarischer Quellen ein. 

mit Dr. Stephan Bender
Limeskoordinator Baden-Württemberg
Landesamt für Denkmalpflege im RP Stuttgart

Hier finden Sie wissenswertes zu unserem Referenten
http://www.denkmalakademie.de/Bender.2155.0.htmlund über das Limesinformationszentrum Baden-Württemberg:
http://www.liz-bw.de/


Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Förderverein Hirzbacher Kapelle

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30. Januar 2016: Kräppelkaffee zur Fassnacht




Kräppel und Kaffee gehören für uns ganz selbstverständlich zur Fassnacht.

In diesem Jahr sind wieder viele Hammersbacher der Einladung des Vereins für Kultur und Heimatgeschichte gefolgt.

Und ein Beitrag zur Integration war das Kräppel-Kaffee in diesem Jahr auch: acht syrische AsylbewerberInnen waren der Einladung gefolgt.
Unter den Engagierten bei der Begleitung und dem Deutschunterricht für die Flüchtlinge sind eben auch viele Mitglieder unseres Vereins.

"Wir begreifen Kommunikation durchaus ganzheitlich und wie lassen sich Sitten und Gebräuche besser vermitteln, als durch gemeinsames Essen und Trinken und Miteinander-Reden."

Auch in diesem Jahr war freilich Raum für heitere Geschichten, die von Ingeborg Reutzel gelesen wurden.

Der Legende nach wurden unsere Kräppel als "Berliner Pfannkuchen" im Jahr 1756 von einem Berliner Zuckerbäcker erfunden, der sich unter Friedrich dem Großen als wehruntauglich erwies. Als Feldbäcker durfte er beim Regiment bleiben und schuf die ersten Siede-Pfannkuchen aus süßem Hefeteig. Er gab ihnen die runde Form von Kanonenkugeln und buk sie in heißem Fett über offenem Feuer.

Bei uns wurden sie in der Zeit von Silvester bis zum Fassnachtsdienstag gebacken und verzehrt.
   
Die Fotos geben einen guten Eindruck davon.










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24.1.2016: Lesung aus "Der Mohawk-Traum"


Der Hammersbacher Autor Bernd Wehner-Kämpfer liest aus seinem Buch "Der Mohawk-Traum". Ein Reise- und Erfahrungsbericht über seinen Besuch bei den Mohawk-Indianern am St. Lorenz-Strom im Grenzgebiet zwischen den USA und Kanada.







Fotos: VfKuHH


Bernd Wehner reiste nach Amerika, um die Helden seiner Kindheit zu suchen: die Indianer. Er erlebt Begeisterndes – ein Volk, das der Mohawk, das immer noch viel näher an seinen Traditionen lebt als sein eigenes – und Ernüchterndes – die Zerstörungen, die eine übermächtige weiße Dollarwelt dort schon angerichtet hat und täglich neu anrichtet.

Er findet Menschen, die genauso zerrissen sind zwischen ihren Träumen und ihrem Leben in der Realität wie er selbst. Die sich aber trotz aller Schwere im Alltag ihren trockenen indianischen Humor bewahrt haben.

In seiner Jugend hat Wehner Berge von Indianerbüchern verschlungen. Nun hat er genug von der Papierwelt, und er reist dorthin, wo die Indianer wirklich leben. Er landet in Akwesasne – einem Dorf der Mohawk Irokesen am Sankt Lorenz Strom. Er kommt genau richtig: Sie bauen eine Schule: Überleben als Mohawk Nation im weißen Amerika. Und er baut mit.

Fünfundzwanzig aufmerksame Zuhörerinnen und Zuhörer lassen sich für zwei Stunden in eine fremde Welt mit ihrer fremden Kultur entführen.

Einmal mehr ist es gelungen, einen Hammersbacher für einen Beitrag zu gewinnen. Darüber freuen wir uns sehr!




HERZLICHE EINLADUNG!


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GUTE WEGE UND ERFAHRUNGEN IM NEUEN JAHR
wünscht Ihnen
Ihr Verein für Kultur und Heimatgeschichte Hammersbach e.V.


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