21. Juni: Sonnwendfeier für das Zirkusprojekt der Astrid-Lindgren-Schule


1.000 Euro Spende für den Zirkus

Benefizveranstaltung der Feuerwehrvereine und des Vereins für Kultur und Heimatgeschichte erbringt 1.000 EUR Spendensumme. Der Erlös des "längsten Tages"  ist in diesem Jahr für das Zirkusprojekt der Astrid-Lindgren-Schule in Hammersbach bestimmt. Rund 300 Menschen waren der Einladung auf den Weinberg gefolgt und erlebten die Sonnenwende in geselliger Runde. Die beteiligten Vereine hatten alles vorbereitet. Im Halbrund waren Festzeltgarnituren aufgebaut, der Shuttle-Dienst brachte die Besucher von allen Hammersbacher Bushaltstellen auf den Weinberg. Für das leibliche Wohl war gesorgt. Nach einem Dank von "Zirkusdirektor" Carsten Guth wurde der rund vier Meter hohe Holzhaufen von Vertretern der drei Vereine entzündet. Bei angenehmen Temperaturen und gutem Essen und Trinken war Zeit für Austausch und Gespräch.
Der Erlös wird am 7. September im Rahmen der Zirkuspremiere übergeben.

Der Erlös der Sonnwendfeier geht in diesem Jahr an den Förderverein der Astrid-Lindgren-Schule in Hammersbach.

Die Feuerwehrvereine und der Verein für Kultur und Heimatgeschichte unterstützen seit Jahren Projekte und Aufgaben, die dem Gemeinwohl dienen. In diesem Jahr ist es das Zirkusprojekt der Grundschule.

Hanauer Anzeiger vom 24.5.2019 / Mit freundlicher Erlaubnis des Hanauer Anzeiger; vielen Dank!
Hanauer Anzeiger vom 24.5.2019 / Mit freundlicher Erlaubnis des Hanauer Anzeiger; vielen Dank!

Die Tage werden länger - Der 21. Juni rückt näher

In etwas mehr als vier Wochen ist es wieder soweit. Die Sonnwende wird mit einem Fest und dem Entzünden des Sonnwendfeuers auf dem Marköbeler Weinberg gefeiert. Die Feuerwehrvereine und der Verein für Kultur und Heimatgeschichte bereiten sich vor. Am 18. Mai wurde der Platz jetzt erstmals mit dem Mulcher bearbeitet.  


1.900 Jahre Wetterau-Limes

Hanauer Anzeiger vom 24.4.2019 / Mit freundlicher Erlaubnis des Hanauer Anzeiger; vielen Dank!
Hanauer Anzeiger vom 24.4.2019 / Mit freundlicher Erlaubnis des Hanauer Anzeiger; vielen Dank!


15. März: "Zeitstrahl" in MV vorgestellt

Nach den Regularien stand die Gestaltung des Martin-Luther-Platzes auf der Tagesordnung der diesjährigen Mitgliederversammlung des Vereins für Kultur und Heimatgeschichte.
Vorgestellt wurden Gestaltungsideen und mögliche Inhalte des geplanten "Zeitstrahls".
Der Verein lädt dazu ein, die Vorschläge zu diskutieren und eigene Ideen und Vorstellungen einzubringen.
In der Versammlung wurden die unterschiedlichen Vorstellungen eines "Zeitstrahls" deutlich: Von eher plakativen weithin sichtbaren Informationen über Kombinationen aus Bildern und Texten bis hin zu synchronoptischen Darstellungen .
Schneider stellte eine Auswahl von Zeichnungen und Fotos aus der Dorfgeschichte vor, von den ersten Siedlungsfunden aus der Jungsteinzeit bis zur Gegenwart.
Auf dem "Zeitstrahl" sollen gesicherte Ereignisse aus der Geschichte markiert werden und Besucher mit historischen Abbildungen informiert werden.
Der Verein freut sich über Ihre Ideen und Anregungen.

Gerne per Mail an hartmut.schneider@kultur-geschichte-hammersbach.de.



Ein einladender Ort in der Mitte:

Der "neue" Martin-Luther-Platz soll schön werden

Hanauer Anzeiger vom 24.1.2019 / Mit freundlicher Erlaubnis des Hanauer Anzeiger; vielen Dank!
Hanauer Anzeiger vom 24.1.2019 / Mit freundlicher Erlaubnis des Hanauer Anzeiger; vielen Dank!

Auf unserer "Heimatseite"

 

OrtsAnsichten - Fotoausstellung von Horst Stenner zum 1175-jährigen Jubiläum des Hammersbacher Ortsteils Marköbel im Jahr 2014.


"Mit den OrtsAnsichten zeigt Stenner seine 'Ansicht' vom Ort, seine Meinung, und man merkt, dass ihm Marköbel sehr ans Herz gewachsen ist." schreibt Alexandra Hellbrück im Hanauer Anzeiger.

 

Gehen Sie hier an den Fotos entlang durch die Jubiläums-Ausstellung


 

Limespalisaden gefunden: Grabungsbericht "In den Gräben" von Bernhard Schroth 2002

 

Mit der Neuanlage eines Baugebietes in Marköbel kam es in den Jahren 2002 und 2003 zu Grabungen. Der archäologische Befund gleicht einer kleinen Sensation. Im dauerhaft feuchten Untergrund haben sich die Stümpfe einzelner Palisaden im Boden erhalten, die zum römischen Limes gehörten.

 

Lesen Sie hier den Grabungsbericht, der uns freundlicherweise von Bernhard Schroth und mit Erlaubnis des Vereins "Wissenschaftliche Baugrund-Archäologie e.V." zur Verfügung gestellt wurde.