15. März: "Zeitstrahl" in MV vorgestellt

Nach den Regularien stand die Gestaltung des Martin-Luther-Platzes auf der Tagesordnung der diesjährigen Mitgliederversammlung des Vereins für Kultur und Heimatgeschichte.
Vorgestellt wurden Gestaltungsideen und mögliche Inhalte des geplanten "Zeitstrahls".
Der Verein lädt dazu ein, die Vorschläge zu diskutieren und eigene Ideen und Vorstellungen einzubringen.
In der Versammlung wurden die unterschiedlichen Vorstellungen eines "Zeitstrahls" deutlich: Von eher plakativen weithin sichtbaren Informationen über Kombinationen aus Bildern und Texten bis hin zu synchronoptischen Darstellungen .
Schneider stellte eine Auswahl von Zeichnungen und Fotos aus der Dorfgeschichte vor, von den ersten Siedlungsfunden aus der Jungsteinzeit bis zur Gegenwart.
Auf dem "Zeitstrahl" sollen gesicherte Ereignisse aus der Geschichte markiert werden und Besucher mit historischen Abbildungen informiert werden.
Der Verein freut sich über Ihre Ideen und Anregungen.

Gerne per Mail an hartmut.schneider@kultur-geschichte-hammersbach.de.



Ein einladender Ort in der Mitte:

Der "neue" Martin-Luther-Platz soll schön werden

Hanauer Anzeiger vom 24.1.2019 / Mit freundlicher Erlaubnis des Hanauer Anzeiger; vielen Dank!
Hanauer Anzeiger vom 24.1.2019 / Mit freundlicher Erlaubnis des Hanauer Anzeiger; vielen Dank!

Auf unserer "Heimatseite"

 

OrtsAnsichten - Fotoausstellung von Horst Stenner zum 1175-jährigen Jubiläum des Hammersbacher Ortsteils Marköbel im Jahr 2014.


"Mit den OrtsAnsichten zeigt Stenner seine 'Ansicht' vom Ort, seine Meinung, und man merkt, dass ihm Marköbel sehr ans Herz gewachsen ist." schreibt Alexandra Hellbrück im Hanauer Anzeiger.

 

Gehen Sie hier an den Fotos entlang durch die Jubiläums-Ausstellung


 

Limespalisaden gefunden: Grabungsbericht "In den Gräben" von Bernhard Schroth 2002

 

Mit der Neuanlage eines Baugebietes in Marköbel kam es in den Jahren 2002 und 2003 zu Grabungen. Der archäologische Befund gleicht einer kleinen Sensation. Im dauerhaft feuchten Untergrund haben sich die Stümpfe einzelner Palisaden im Boden erhalten, die zum römischen Limes gehörten.

 

Lesen Sie hier den Grabungsbericht, der uns freundlicherweise von Bernhard Schroth und mit Erlaubnis des Vereins "Wissenschaftliche Baugrund-Archäologie e.V." zur Verfügung gestellt wurde.