27.1.2024: Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus

Zur Gedenkstunde des Deutschen Bundestages für die Opfer des Nationalsozialismus am 31. Januar finden Sie die Dokumente und die Aufzeichnung in Kürze HIER.

 

"Die Erinnerung darf nicht enden; sie muss auch künftige Generationen zur Wachsamkeit mahnen."

Mit diesen Worten erklärte der damalige Bundespräsident Roman Herzog im Jahr 1996 den 27. Januar zum zentralen Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus. 2005 beschloss die Generalversammlung der Vereinten Nationen, den Tag auch international zum Holocaust-Gedenktag zu machen.

 

Informationen zum Projekt Stolpersteine europaweit und bei uns!

Die Verlegung der Stolpersteine in Hammersbach war nur möglich durch Ihre Spenden.
Wir danken allen Spenderinnen und Spendern für die Unterstützung!
Besonderer Dank gilt auch den Menschen, die für die Reinigung der Steine Sorge tragen!


28.12.2023: Vassily Dück - Akkordeon-Virtuose begeistert sein Publikum

»Die wunderbare Welt des Akkordeons« hatte der Musiker als Motto gewählt und kam mit fünf verschiedenen Instrumenten. „Bezaubernd und berührend“ fand ein Zuschauer das Spiel des renommierten Akkordeonspielers.

Wenn man das Adjektiv `virtuos´ im Sinne von `meisterhaft´ und `technisch vollendet´ dazu nimmt, dann hat man eine treffende Beschreibung des Konzertabends im Historischen Rathaus in Marköbel.

Dück, der im benachbarten Himbach zuhause ist, war in den letzten zwanzig Jahren immer wieder Gast beim Förderverein Hirzbacher Kapelle und beim Verein für Kultur und Heimatgeschichte.

Er ist mehrfacher Preisträger bei internationalen Wettbewerben und tritt in vielen Ländern auf, auch auf Theater- und Opernbühnen.

Neben eigenen Kompositionen sind es die kunstvoll auf die unterschiedlichen Instrumente geschriebenen Interpretationen vom Kinderlied über Tangos, Musette-Walzer bis zur Bach-Toccata, die den besonderen Genuss ausmachten. Im zweiten Teil waren der „Winter“ aus Vivaldis Vier-Jahreszeiten und die Verwandlung zur One-Man-Band mit Schellenkranz und Cajon Höhepunkte. Der „Russian Cowboy“ und ein Best-of von AC/DC gingen unter die Haut.


Frohe Weihnachten - Gutes und Frieden im neuen Jahr

Der Weihnachtsbaum vor dem Historischen Rathaus in Marköbel
Der Weihnachtsbaum vor dem Historischen Rathaus in Marköbel

Der Akkordeonist Vassily Dück studierte in Novosibirsk/Russland am Staatlichen Konservatorium, legte neben seiner Solisten-Ausbildung auch sein Diplom als Musikpädagoge ab und ist mehrfacher Wettbewerbs-Preisträger.

Vassily Dück experimentiert und interpretiert auf dem Akkordeon, einem vielseitigen akustischen Musikinstrument, eigene Kompositionen sowie Stücke von bekannten Künstlern wie Chick Korea, Steve Wonder, 

den Beatles und AC/DC.

Darüber hinaus spielt er Tangos von Astor Piazzolla, klassische Stücke von J.S. Bach und A. Vivaldi sowie traditionelle französische und russische Musik.

Vassily Dück wird diese Stücke solo, ohne Begleitung, spielen und dabei eine Vielzahl von Tasten- und Knopfvarianten seines Lieblingsklangerzeugers verwenden, wie auf dem Foto zu sehen ist.

Herzliche Einladung!


Wir gratulieren dem Förderverein Hirzbacher Kapelle zum Kulturpreis des Main-Kinzig-Kreises 2023!


85 Jahre Erinnerung und Gedenken

12. November 2023, 15 Uhr: Gedenkstunde zur Erinnerung an die Pogromnächte von November 1938, Hist. Rathaus Marköbel

„Das Geheimnis der Versöhnung heißt Erinnerung“ In einer Gedenkstunde im Historischen Rathaus erinnern der Verein für Kultur und Heimatgeschichte und die Gemeinde Hammersbach an die Ereignisse vor 85 Jahren. Das Gedenken war in diesem Jahr zweigeteilt. Am 10. November wurden zur Erinnerung an zweiundzwanzig verfolgte, vertriebene oder ermordete Marköblerinnen Stolpersteine verlegt. Am 12. November folgte eine Gedenkstunde mit einem Vortrag von Rudolf W. Sirsch.

„Wir wollen an die ermordeten und vertriebenen Juden aus den Hammersbacher Ortsteilen erinnern, damit sie nicht vergessen werden. Mit Scham und in Demut stellen wir uns der Verantwortung für unsere Geschichte und stehen an die Seite der Opfer von damals und von heute.“ eröffnete der Vereinsvorsitzende Hartmut Schneider die Gedenkstunde. Er dankte allen im Gemeindeparlament vertretenen Fraktionen für ihre vorbehaltlose und einmütige Unterstützung des Gedenkens. ...

Gestalteten die Gedenkstunde: Michael Göllner, Rudolf W. Sirsch und Hartmut Schneider, vlnr.; Foto: VfKuHH
Gestalteten die Gedenkstunde: Michael Göllner, Rudolf W. Sirsch und Hartmut Schneider, vlnr.; Foto: VfKuHH
HA vom 20.11.2023: Mit freundlicher Erlaubnis des Hanauer Anzeiger
HA vom 20.11.2023: Mit freundlicher Erlaubnis des Hanauer Anzeiger

HA vom 13.11.2023; Mit freundlicher Erlaubnis des Hanauer Anzeiger
HA vom 13.11.2023; Mit freundlicher Erlaubnis des Hanauer Anzeiger

10. November 2023: Verlegung von zweiundzwanzig Stolpersteinen, 15 Uhr ab Martin-Luther-Platz Marköbel

HA vom 9.11.2023: Mit freundlicher Erlaubnis des Hanauer Anzeiger!
HA vom 9.11.2023: Mit freundlicher Erlaubnis des Hanauer Anzeiger!
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Pressemeldung und Archivrecherche zur Erinnerung an zweiundzwanzig Menschen
23-11-10-PM-Gedenken an 1938.pdf
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22 Stolpersteine erinnern an 22 Menschen

Die Pressmeldung mit den Informationen aus dem Archiv finden Sie HIER!


Vielen Dank für die Reinigung der bis 2021 verlegten 35 Stolpersteine!


HA vom 21.10.2023: Mit freundlicher Erlaubnis des Hanauer Anzeiger
HA vom 21.10.2023: Mit freundlicher Erlaubnis des Hanauer Anzeiger

HA vom 22.9.2023: Mit freundlicher Erlaubnis des Hanauer Anzeiger!
HA vom 22.9.2023: Mit freundlicher Erlaubnis des Hanauer Anzeiger!

„Pfeife, Döschen, Wickelbrett“

Kleine Geschichte des Tabaks in und um Hanau von Werner Kurz

Das neue Buch von Werner Kurz ist erschienen. Erhältlich beim Autor für 17,95 (hanau-historica@sicweb.de), Erbsenstraße 6 in Marköbel. 

Am 7. November hält der Verfasser dazu einen Vortrag in der Karl-Rehbein-Schule

"Die Hanauer Neustadt, auf dem Stadtplan erkennbar am geometrischen Straßenmuster, errichtet ab 1597 von flämischen und wallonischen Investoren, war nicht nur Zuflucht für verfolgte Calvinisten. Aus ihr kamen auch zahlreiche wirtschaftliche Impulse, die Hanau auf den Weg zur Industriestadt heutiger Dimension brachten. Neben der Edelmetallverarbeitung („Hanau - Stadt des edlen Schmucks“) war dies für rund 300 Jahre der Tabak, dessen Produktion und Verarbeitung in der Stadt und im Umland ein bedeutender Wirtschaftsfaktor 

war. Die Hanauer „Tabakisten“ haben aber auch für Innovationen gesorgt, beispielsweise in der lithographischen Industrie. Ob Pfeifentabak, Zigarren oder Schnupftabak für’s Döschen – dieses Buch öffnet ein vergessenes Kapitel Stadtgeschichte."


Werner Kurz:
Der Autor, Journalist und Sammler Werner Kurz hat eine Reihe von Büchern veröffentlicht, die sich vergessenen Aspekten der Regionalgeschichte widmen, darunter ein schönes Bändchen der Geschichte der Fotografie in Hanau. Seine Analyse und Geschichte „Hanau kreist aus – Eine kleine Geschichte des Altkreises Hanau“ hat er am 2. Juni im Rahmen der MV unseres Vereins vorgestellt. 


9.+10. September 2023: Talent Monument: Vorhang auf für alle Denkmal-Talente!

Das diesjährige Motto „Talent Monument“ richtet den Scheinwerfer auf die Fragen nach den außergewöhnlichen Eigenschaften, die Denkmale ausmachen: Was macht die kleine Fachwerkscheune am Untertor zum Blickfang? Wieso zieht die schlichte Hirzbacher Kapelle allzeit Besucher an? Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz ruft Eigentümer, Gemeinden und Initiativen dazu auf, bei der großen Denkmal-Show zu präsentieren, welche Besonderheiten sie in ihren Denkmalen sehen und diese vielfältigen Talente für alle sichtbar zu machen.

Wir bieten seit vielen Jahren eine Führung zum Jahresmotto an.
Führungen am 9.9. um 13 Uhr und am 10.9.2023 um 11 Uhr
Treffpunkt: Historisches Rathaus Marköbel


21. August: Limesmarsch 2023 erreicht Hammersbach

Die Teilnehmer des Marsches unmittelbar vor dem Überschreiten des Limes; Foto: Martin Zinke
Die Teilnehmer des Marsches unmittelbar vor dem Überschreiten des Limes; Foto: Martin Zinke

Martin (Zigor) Zinke ist es zu verdanken, dass der Limesmarsch einen Zwischenhalt in Marköbel einlegte. Schon früh hat er Kontakt zu den Teilnehmern des Marsches geknüpft und im Vorstand davon berichtet. Das erste Foto in der Galerie zeigt die vier Teilnehmer unmittelbar vor dem Überschreiten der Limes-Markierung in Marköbel.
Unter der großen Eiche auf dem Kirchhof in Marköbel wurden sie von einer Gruppe Interessierter in Empfang genommen und von Vorstandsmitglied Martin Zinke und Bürgermeister Michael Göllner begrüßt. Beide zollten den Marsch-Teilnehmern Respekt für die Idee und das Engagement. Dank der Bereitschaft von Elke Jochem vom benachbarten Kastanienhof, wurde die Gruppe mit Getränken und Äpfeln versorgt.
Ein Gruppenfoto folgt: Es wurde über den Grundmauern des römischen Bades aufgenommen. Einige Hammersbacher haben den Limesmarsch schließlich zum nächsten Etappenziel, dem rekonstruierten Wachtturm in Rommelhausen begleitet.
Weitere Informationen zum Marsch und wie es dazu kam, finden Sie hier:   
 Der Limesmarsch 2023 - Limesmarsch 2023


HA vom 20.7.2023: Mit freundlicher Erlaubnis des Hanauer Anzeiger!
HA vom 20.7.2023: Mit freundlicher Erlaubnis des Hanauer Anzeiger!

23. Juni: Sommer-Sonnenwende ohne Feuer: Fröhliche Feier auf dem Weinberg!

Fröhliche Feier zur Sommersonnenwende auf dem Weinberg
Fröhliche Feier zur Sommersonnenwende auf dem Weinberg

Die Sonnenwende ohne Feuer feiern, das geht! Wir haben den längsten Tag im Jahr miteinander gefeiert. Und wir haben unsere Verantwortung für Mensch und Natur wahrgenommen und erstmals auf das Feuer verzichtet. Die Zahl der fröhlich feiernden Besucher*innen hat uns recht gegeben. Bürgermeister Michael Göllner dankte in seinem Grußwort zur Eröffnung den durchführenden Vereinen. Zum dreizehnten Mal feierte man in bewährter Kooperation der Feuerwehrvereine Langen-Bergheim und Marköbel und des Vereins für Kultur und Heimatgeschichte. Besonderer Dank gilt allen ehrenamtlichen Helfer*innen!
Der Erlös ist in diesem Jahr für die Anschaffung von Sitzbänken im Außenbereich der Gemeinde Hammersbach bestimmt.

Viele nahmen die Feier zum Anlass für eine Wanderung auf den, die beiden Ortsteile verbindenden, Weinberg. Der Fahrdienst der Feuerwehr machte die Veranstaltung zu einem beinahe barrierefreien Erlebnis - nicht nur für die Älteren und für Familien. 

 


2. Juni 2023: Mitgliederversammlung

Der Beitrag von Werner Kurz war der Schluss- und Höhepunkt der diesjährigen Mitgliederversammlung.  „Hanau kreist aus – Eine kleine Geschichte des Altkreises Hanau“ nannte der Autor und Journalist seinen kenntnisreichen und unterhaltsamen Streifzug durch die wechselvolle Geschichte von der Grafschaft bis zum Altkreis Hanau. Vom Ende des Dreißigjährigen Krieges bis zu den gegenwärtigen kommunalpolitischen Entscheidungen beschrieb Kurz die Entwicklung von Stadt und Landkreis.
Die Vorstandsmitglieder berichten von ihrer Arbeit im zurückliegenden und von Vorhaben und Projekten im laufenden Jahr. In 2022 hat der Verein eine Reihe von Veranstaltungen ermöglichend begleitet: Lesungen, Theateraufführungen des Schloßbergtheaters, die Sonnwendfeier zusammen mit den Feuerwehrvereinen, Führungen und erstmals nach der Pandemie wieder ein Konzert zum Jahresabschluss mit "Fingerprints". Veranstaltungshöhepunkt war sicher die Talkrunde im Rahmen des Dorffestes anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Gemeinde Hammersbach. Für das Dorffest hat der Verein auch ein heiteres Online-Quiz durchgeführt. Stefanie Matulat und Martin Zinke vertiefen mit der AG Archäologie den Kontakt zum Kreisarchäologen Claus Bergmann. Eine Förderung durch den Denkmalbeirat des Kreises will der Verein für Sondierungsmaßnahmen nutzen. Der Verein ist technisch auf der Höhe der Zeit und entwickelt seine Online-Angebote stetig weiter. Neben Homepage und facebook ist ein Youtube-Kanal im Aufbau. Über Google-Maps ist ein virtueller Rundgang durch die Ortsteile möglich, der mit den QR-Codes an den historischen Gebäuden verknüpft ist. Die nächste Veranstaltung ist die Sonnwendfeier am 23. Juni 2023 auf dem Weinberg - in bewährter Kooperation mit den Feuerwehrvereinen und der Gemeinde Hammersbach.    


14. Mai: JMO eröffnen Konzertsaison in Hirzbach

Mit traditionellen und modernen Klängen aus Afrika, Europa und dem Orient startete der Förderverein Hirzbacher Kapelle in die neue Saison. Jan Galega Brönnimann (Schweiz), Prince Moussa Cissokho (Senegal) und Omri Hason (Israel) begeisterten ihr Publikum. Zur Kora, der traditionellen afrikanischen Stegharfe mit 22 Saiten, erklangen Bassklarinette und verschiedene Perkussionsinstrumente. Klangbeispiele finden Sie Hier!

Und hier finden Sie das Programm des Fördervereins!


Feuerwehr richtet Maibaum auf!


Mit dem Kreisarchäologen unterwegs

Mitte April waren vier Vorstandsmitglieder mit Claus Bergmann vom Main-Kinzig-Kreis unterwegs in der Gemarkung. Der Kreisarchäologe war nach Hammersbach gekommen um die AG Archäologie bei der Suche interessanter Fundstellen zu unterstützen. Stephanie Matulat und Martin Zinke sind die treibenden Kräfte in der AG und begeisterte Hobby-Archäologen. Der Denkmalbeirat unterstützt den Verein bei Sondierungsprojekten. Mit Hilfe historischer Fundkataster, Luftbildern und der Begehung sollen Standorte für eine geophysikalische Prospektion ausgewählt werden. Dann werden die ausgewählten Flächen mit dem Georadar untersucht und liefern wichtige Hinweise zu Bodendenkmälern (Hügelgräbern, Limeswachtürme o.ä.). Wir halten Sie hier und auf facebook auf dem Laufenden.


Wir wünschen frohe Ostern und eine schöne Osterzeit

Ostern: Religion - Kultur - Geschichte
Hier finden Sie kompakte Informationen über das Fest, dass in Westeuropa seit dem vierten Jahrhundert am ersten Sonntag nach dem ersten Neumond nach Frühlingsanfang gefeiert wird:
https://www.planet-wissen.de/kultur/religion/ostern/index.html
https://www1.wdr.de/nachrichten/ostern-wissen-kirche-100.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Ostern


Wir danken der VR Bank Main-Kinzig-Büdingen für die Unterstützung unserer Arbeit für Kultur und Geschichte in Hammersbach


27. Januar: Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus - Internationaler Holocaust-Gedenktag - Tag der Befreiung des KZ Auschwitz

Wir danken unseren Unterstützer*innen für die Reinigung der Hammersbacher Stolpersteine (Fotos)

Zur Gedenkstunde des Deutschen Bundestages für die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar finden Sie die Dokumente und die Aufzeichnung hier.

 

"Die Erinnerung darf nicht enden; sie muss auch künftige Generationen zur Wachsamkeit mahnen."

Mit diesen Worten erklärte der damalige Bundespräsident Roman Herzog im Jahr 1996 den 27. Januar zum zentralen Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus. 2005 beschloss die Generalversammlung der Vereinten Nationen, den Tag auch international zum Holocaust-Gedenktag zu machen.

 

Die Verlegung von Stolpersteinen ist ein äußeres Zeichen zur Erinnerung an Menschen, die in unserer Nachbarschaft lebten. Vor jeder Verlegung haben wir ihr Schicksal in den Archiven recherchiert und den Kontakt zu den heutigen Bewohner*innen ihrer ehemaligen Wohnhäuser gesucht.

Wir wollen uns alle für die Geschichten, Entscheidungen und Handlungen unserer Vorfahren sensibilisieren.

Wir sind davon überzeugt, dass wir alle Verantwortung dafür tragen,
dass sich Verbrechen gegen die Menschlichkeit bei uns niemals wiederholen.

Wir tun das für die Ermordeten und Verfolgten, für die Überlebenden und ihre Nachfahren,
für uns und für unser aller Kinder und Kindeskinder.

 

Wenn wir zum 9./10. November 2023 - dem Tag der Erinnerung an die Pogrome von 1938 - weitere 21 Stolpersteine in Marköbel verlegt haben, werden wir alle ehemaligen Mitbürgerinnen und Mitbürger der Hammersbacher Ortsteile mit Namen ehren.

 

Damit uns das gelingt, brauchen wir Ihre Unterstützung!
Wir haben ein Spendenkonto eingerichtet und sind dankbar für jeden Betrag,
der uns bei der Umsetzung hilft!

Das Spendenkonto "Stolpersteine" unseres Vereins:

IBAN DE91 5066 1639 0102 1176 06

BIC GENODEF1LSR bei der VR Bank Main-Kinzig-Büdingen eG

Stichwort: "Spende Stolpersteine"

Sie erhalten eine Spendenbescheinigung!

Informationen zum Projekt Stolpersteine europaweit und bei uns!